Hermann-Leverenz-Stiftung
Stiftung des privaten Rechts · Sitz in Bremen · anerkannt 1965
Stiftungszweck
Der Zweck der Stiftung ist die Förderung der Berufsbildung junger Kaufleute. Dieser Zweck soll insbesondere dadurch erreicht werden, daß in jedem Jahr unter Heranziehung der Ergebnisse der kaufmännischen Lehr- und Anlernabschlußprüfungen der Handelskammer in der Regel 25 in ihren Leistungen herausragende Prüflinge aus den Erträgen des Stiftungsvermögens Geldpreise ausgezahlt werden. Auf diese Weise soll ein Anreiz geschaffen werden, daß sich der kaufmännische Nachwuchs seiner Berufsbildung mit besonderem Fleiß widmet.
Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.
Einordnung: Bildung & Erziehung
Stiftungen im Bereich Bildung und Erziehung finanzieren Lernen dort, wo staatliche Mittel nicht hinreichen: Stipendien für Studierende, Ausstattung für Schulen, Sprachförderung, Ganztagsangebote oder Programme für Kinder aus Familien mit wenig Geld. Rechtlich stützt sich das auf § 52 Abs. 2 Nr. 7 der Abgabenordnung, der die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung als gemeinnützigen Zweck anerkennt.
Diese Einordnung hilft beim Vergleich mit ähnlichen Stiftungen. Für die Frage, ob ein konkretes Projekt hineinpasst, zählt der Satzungswortlaut.
Alle 8.909 Stiftungen mit diesem Zweck ansehen
Anschrift und Kontakt
Anschrift
Am Markt 13
28195 Bremen
Erreichbarkeit
Stiftung und Aufsicht
| Gegründet | 1965 |
|---|---|
| Anerkennung | 08.07.1965 |
| Rechtsform | Stiftung des privaten Rechts |
| Gemeinnützigkeit | aus unseren Quellen nicht belegt · so prüfen Sie es |
Antrag und Förderpraxis
Die Register geben keine Auskunft über die Förderpraxis. Als Faustregel gilt: Wo der Zweck eine eigene Einrichtung benennt, liegt operative Arbeit nahe; wo er allgemein von Unterstützung spricht, ist eine Förderung Dritter wahrscheinlicher. Eine kurze Anfrage schafft in beiden Fällen Klarheit.
Das Land Bremen führt 328 Stiftungen im Verzeichnis. Für die Aufsicht und für Auskünfte zur Vertretungsberechtigung ist die dortige Stiftungsbehörde zuständig.
Innerhalb von Bremen ist dieser Eintrag einer von 328. Die Zahlen der Länder sind untereinander nicht direkt vergleichbar, weil jedes Land einen anderen Kreis von Stiftungen veröffentlicht.
Die Anerkennung im Jahr 1965 bedeutet, dass die Stiftung ab diesem Zeitpunkt als rechtsfähig gilt. Das tatsächliche Stiftungsgeschäft kann davor liegen.
Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen
Quelle und Datenstand
Herkunft aller Angaben auf dieser Seite ist das Landesverzeichnis der Stiftungen. Quelle: Quellverzeichnis des Landes Bremen. Stand der Quelle: 25.06.2026. Übernahme in dieses Verzeichnis: 28. August 2026.
Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben können Sie über Korrektur melden berichtigen lassen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.
Im Umfeld dieser Stiftung
In Bremen
- Stiftung Bremer Wertpapierbörse 7. August
- Familie Schopf Stiftung
- Gerrit Meyer und Eka Meyer- Lausch-Stiftung
- Alfred und Helga Seggel Stiftung
- Hans und Änne Jahns Stiftung
- TABEA Diakonische Stiftung der Evangelischen Kirchengemeinde Oberneuland
- Stiftung Haus Kränholm
- Günter und Christel Walter- Stiftung
- Alle 301 in Bremen
Gleicher Zweck
- Willi und Lily Blümel Stiftung Mainz
- Miteinander leben und wohnen Hamburg
- Bürgerstiftung für Münster Münster
- Anne Frank Stiftung Deutschland Berlin
- Winfried und Centa Böhm Stiftung Weilheim i. OB
- Jürgen Kadel Stiftung Weinheim
- Lipoid Stiftung Neustadt an der Weinstraße
- Peter Götz-Stiftung Höchberg
- Zweck-Übersicht
In Bremen
- Johann Karl und Hedwig Vietor- Stiftung Soltau
- Stiftung Rohrniederung Bremerhaven
- DRK-Stiftung Wesermünde Bremerhaven
- Dieter Friedrich Petram-Stiftung Bremerhaven
- Dieckell-Stiftung Bremerhaven
- Präsident Achelis-Elisabeth Wiegand Stiftung Hamburg
- Fritze´sche Familienstiftung Osterburg
- Dr. med. Karl-Heinz und Lore Barrakling-Stiftung Frankfurt am Main
- Alle in Bremen