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Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv

Sitz in Hamburg · anerkannt 2007

gemeinnützig

Zweck laut Satzung

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur sowie der Bildung. Die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv hat die Aufgabe, ein Hanseatisches Wirtschaftsarchivs als zentrale Aufbewahrungs- und Sammelstelle von handschriftlichen und gedruckten Zeugnissen sowie sonstiger wirtschaftshistorischer Anschauungsmaterialien aus dem Wirtschaftsleben in Hamburg und Norddeutschland zu betreiben. Außerdem soll sie norddeutsche Betriebe, Kammern und Verbände zur Zusammenarbeit mit dem Hanseatischen Wirtschaftsarchiv gewinnen. Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch: die Einrichtung und den Betrieb eines Archivs, die Sammlung, Erhaltung, Restaurierung und Archivierung erhaltenswürdiger wirtschaftshistorischer Dokumente, die öffentliche Zugänglichmachung ausgewählter Archivstücke, eine enge Zusammenarbeit mit den wirtschaftsgeschichtlichen Forschungseinrichtungen, die Herausgabe wirtschaftsgeschichtlicher und wirtschaftskundlicher Publikationen. Eine weitere Aufgabe ist die Beratung von Betrieben, Kammern und Verbänden in allen Fragen der Wirtschaftsarchivpflege, insbesondere um diese zu motivieren, erhaltenswürdige wirtschaftshistorische Dokumente an Wirtschaftsarchive zu übergeben.

Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.

Einordnung: Bildung & Erziehung

Stiftungen im Bereich Bildung und Erziehung finanzieren Lernen dort, wo staatliche Mittel nicht hinreichen: Stipendien für Studierende, Ausstattung für Schulen, Sprachförderung, Ganztagsangebote oder Programme für Kinder aus Familien mit wenig Geld. Rechtlich stützt sich das auf § 52 Abs. 2 Nr. 7 der Abgabenordnung, der die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung als gemeinnützigen Zweck anerkennt.

Die Zuordnung zu dieser Kategorie stammt aus den amtlichen Zweckangaben und aus der Auswertung des Satzungstextes. Sie ist eine Einordnung, keine Aussage über die Förderpraxis.

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Wo die Stiftung erreichbar ist

Antrag und Förderpraxis

Fördermittel vergibt diese Stiftung nur, wenn ihre Satzung das vorsieht. Entscheidend sind zwei Punkte, die Sie dem Zwecktext entnehmen können: der thematische Rahmen und, häufig ergänzt, eine räumliche Begrenzung auf Sitzort oder Region.

Von den 1.419 Stiftungen mit Sitz in Hamburg verfolgt ein Teil ähnliche Zwecke. Die Liste am Seitenende führt direkt zu diesen Einträgen.

In Hamburg sind insgesamt 1.419 Stiftungen eingetragen; diese hier ist eine davon. Ein Vergleich mit den übrigen Einträgen am Ort lohnt sich, weil sich Zwecke häufig überschneiden.

Mit der Anerkennung 2007 wurde die Stiftung rechtsfähig. Damit unterliegt sie der Aufsicht des Landes und den Vorgaben ihrer Satzung.

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Quelle und Datenstand

Herkunft aller Angaben auf dieser Seite ist das Landesverzeichnis der Stiftungen. Quelle: Quellverzeichnis des Landes Hamburg. Übernahme in dieses Verzeichnis: 28. August 2026.

Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben können Sie über Korrektur melden berichtigen lassen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.

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