Firnhaber-Trendel-Stiftung
anerkannt 1923
Unterstützung von ehemaligen Bamberger Ulanen, von Blinden, Krüppeln, Armen, Waisen und Kriegsbeschädigten.
gemeinnützigerloschenkommunale Stiftung
Bamberg
20 von insgesamt 60 Stiftungen in Bamberg verfolgen Zwecke im Bereich Soziales & Wohlfahrt. Die Zuordnung stammt aus den Zweckkategorien der Landesregister und aus der Auswertung der amtlichen Zwecktexte.
anerkannt 1923
Unterstützung von ehemaligen Bamberger Ulanen, von Blinden, Krüppeln, Armen, Waisen und Kriegsbeschädigten.
gemeinnützigerloschenkommunale Stiftung
Rodezstraße 1 · anerkannt 2021
Jugend- und Kinderhilfe, Kultur, Sport und Heimatpflege in Oberfranken, Sport insbesondere in Bamberg und Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen
gemeinnützig
anerkannt 1936
Gewährung von Unterstützungen an bedürftige Vollwaisenkinder, Kriegerwitwen oder Einwohner der Stadt Bamberg, die das 75. Lebensjahr vollendet haben.
gemeinnützig
Regensburger Ring 3 · anerkannt 2024
Förderung von Sport, Tierschutz, Naturschutz, Wohlfahrtswesen, Kinder-, Jugend- und Altenhilfe, Wissenschaft und Forschung, Denkmalschutz und Denkmalpflege …
gemeinnützig
Kirschäckerstr. 25 · anerkannt 2007
Förderung sozialer und sozialdiakonischer Projekte und Initiativen, Förderung der Jugendpflege, Integration ausländischer Bevölkerungsgruppen und Unterstützung …
gemeinnützigerloschen
anerkannt 1991
Förderung der Jugendhilfe, insbesondere durch Errichtung eines Hauses in einem SOS-Kinderdorf und Förderung des Betriebs des Hauses und seiner Bewohner.
gemeinnützig
anerkannt 1981
Gewährung von Zuwendungen an das Alten- und Pflegeheim Antonistift in Bamberg zur Unterstützung alter, armer Leute und an die König Ludwig und Königin …
gemeinnützigkommunale Stiftung
Abtsberg 7 · anerkannt 2009
Förderung der Kinder- und Jugendhilfe, der Altenhilfe, von Tier-und Naturschutz, von Kunst und Bildung in Bamberg
gemeinnützigkommunale Stiftung
Eisgrube 16 · anerkannt 2008
Förderung von Bildung und Erziehung, dr Altenpflege und - betreuung, der Religion und mildtätiger Zwecke in der Region Bamberg
gemeinnützig
Mittlerer Kaulberg 38 · anerkannt 2011
Förderung von Kultur, Bildung, Völker-und Menschenverständigung und mildtätige Zwecke
gemeinnützig
anerkannt 1601
teilweise Übernahme der Heimkosten von in Kinderheimen durch die Stadt Bamberg untergebrachten Kindern beiderlei Geschlechts oder durch die Förderung der Kinderpflege …
gemeinnützigkommunale Stiftung
Moosstraße 75 · anerkannt 1985
Förderung und Unterstützung von geistig und körperlich Behinderten sowie von Bedürftigen.
gemeinnützig
Postfach 110323 · anerkannt 1803
Unterhaltung und Betrieb eines Altenheims.
gemeinnützigkommunale Stiftung
anerkannt 1243
Unterhaltung und Betrieb eines Altenheims.
gemeinnützigkommunale Stiftung
Dr.-Robert-Pfleger-Str. 12 · anerkannt 1974
Förderung der medizinischen Forschung und caritativer Zwecke.
gemeinnützig
Rheinstraße 16 · anerkannt 2005
Förderung der Forschung und Lehre in der Lichttechnik
gemeinnützig
Maxplatz 1 · anerkannt 2006
Förderung der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe in Bamberg
gemeinnützigkommunale Stiftung
Domplatz 3 · anerkannt 2003
Unterstützung von alten und vereinsamten Menschen
gemeinnützig
Ludwigstraße 25 · anerkannt 2005
Förderung der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung in der Erzdiözese Bamberg
gemeinnützig
Buger Str. 80 · anerkannt 2003
Krankenhäuser, Alten-und Pflegeheime
gemeinnützigkommunale Stiftung
Soziale Zwecke sind die häufigste Kategorie im deutschen Stiftungswesen. Das liegt auch an der Geschichte: Ein großer Teil dieser Stiftungen ist Jahrhunderte alt und geht auf Armenhäuser, Hospitäler und Bürgerstiftungen zurück, die Städte und Kirchen im Mittelalter einrichteten. Manche dieser Stiftungen arbeiten bis heute mit demselben Zweck weiter.
Für Antragstellende ist wichtig zu unterscheiden: Operative Stiftungen führen eigene Projekte durch und vergeben kein Geld nach außen. Fördernde Stiftungen unterstützen Dritte. Der Zwecktext gibt dazu meist einen Hinweis, sicher weiß man es erst nach Rückfrage.
Bei Anträgen für Einzelpersonen in Not sind örtliche Stiftungen fast immer die bessere Adresse als bundesweite. Sie kennen die Lage vor Ort, entscheiden schneller und verlangen weniger Formalität.