Graf-Reinald-Straße 62 a · anerkannt 2022
Zweck der Stiftung ist die: Förderung, Unterstützung und wirtschaftliche Absicherung des Stifters, der Schwester des Stifters, der Abkömmlinge der Schwester des …
Familienstiftung
Diakonie Stiftung Erkelenz
Hauptstr. 87 · anerkannt 2001
gemeinnützigkirchliche Stiftung
Familienstiftung Kockerols
Berverath 18 · anerkannt 1913
Familienstiftung
gemeinnützige Hans Kühle Stiftung
Markt 8 · anerkannt 2023
gemeinnützig
Kühle Familienstiftung
Markt 8 · anerkannt 2016
Familienstiftung
Stiftung der Kreissparkasse Heinsberg zur Förderung der internationalen Gesinnung, des Völkerverständigungsgedankens und der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur im Kreise Heinsberg (Kurzbezeichnung: Sparkasse-Stiftung)
Dr. Eberle-Platz 1 · anerkannt 1990
gemeinnützig
Stiftung der Kreissparkasse Heinsberg zur Förderung der Kunst im Kreis Heinsberg (Kurzbezeichnung: Sparkassen-Kunst-Stiftung)
Dr.-Eberle-Platz 1 · anerkannt 2003
gemeinnützig
Walter und Elfriede Meyer-Stiftung
Johannismarkt 17 · anerkannt 1996
gemeinnützig
Erkelenz im Überblick
1 der Einträge haben einen Zwecktext, der für eine eigene Seite ausreicht. Die übrigen 7 erscheinen vollständig in dieser Liste, aber ohne eigene Adresse.
Darunter sind 3 Familienstiftungen. Sie verfolgen privatnützige Zwecke, vergeben keine Fördermittel nach außen und unterhalten in aller Regel auch keine Webpräsenz.
Die Anerkennungsjahre der hier erfassten Stiftungen reichen von 1913 bis 2023. Das älteste Datum sagt wenig über die tatsächliche Gründung: Viele historische Stiftungen wurden erst mit einer späteren Neuordnung förmlich anerkannt.
Wer ein Projekt finanzieren will, sollte nicht bei der bekanntesten Stiftung anfangen, sondern bei der thematisch passendsten. Die Bewilligungsquote hängt stärker an der Passung zum Satzungszweck als an der Größe des Hauses.
Für Anträge gilt fast überall dasselbe: knapp, konkret, mit Bezug zum Satzungszweck. Wer im ersten Absatz erklärt, warum genau diese Stiftung angesprochen wird, hat bessere Chancen als jede Rundmail an fünfzig Adressen.
Nicht jede Stiftung hat eine Website. Über den gesamten Bestand hinweg sind es rund 22 Prozent, bei Familienstiftungen fast keine. Das ist kein Erfassungsfehler, sondern die Realität: Wer nichts nach außen fördert und keine Spenden einwirbt, braucht keine Webpräsenz.
Die älteste in Erkelenz erfasste Stiftung mit Jahresangabe ist Familienstiftung Kockerols aus dem Jahr 1913. Bei 63 Prozent der hier gelisteten Stiftungen ist die Gemeinnützigkeit durch unsere Quellen belegt.