Elke und Günter-Reimann-Dubbers-Stiftung
Postfach 25 13 31
Bildung Denkmalschutz Entwicklungshilfe Erziehung Forschung Gesundheit Hilfsbedürftige Jugend Kultur Kunst Umwelt Völkerverständigung Wohlfahrt
gemeinnützig
Heidelberg
15 von insgesamt 82 Stiftungen in Heidelberg verfolgen Zwecke im Bereich Gesundheit. Die Zuordnung stammt aus den Zweckkategorien der Landesregister und aus der Auswertung der amtlichen Zwecktexte.
Postfach 25 13 31
Bildung Denkmalschutz Entwicklungshilfe Erziehung Forschung Gesundheit Hilfsbedürftige Jugend Kultur Kunst Umwelt Völkerverständigung Wohlfahrt
gemeinnützig
Im Breitspiel 5 · anerkannt 1974
Förderung und Unterstützung von bedürftigen Kindern und bedürftigen betagten Menschen, vor alllem in Heimen sowie die Förderung und Unterstützung humanitärer Maßnahmen …
gemeinnützig
Poststr. 44 · anerkannt 1967
Zweck der Stiftung ist ausschließlich die Förderung von Wissenschaft und Forschung, die Förderung des Sports, die Förderung der Heimatpfleqe, die Förderung des …
gemeinnützig
Bahnhofstr. 55 -57
Altenhilfe Bildung Entwicklungshilfe Gesundheit Jugend Sonstige Zwecke Umwelt Völkerverständigung
gemeinnützig
Kurfürstenanlage 10-12
Altenhilfe Bildung Denkmalschutz Erziehung Forschung Gesundheit Jugend Kultur Kunst Sport Völkerverständigung Wissenschaft Wohlfahrt
gemeinnützig
Kurfürstenanlage 25 · anerkannt 2021
Bürgerstiftung
gemeinnützigBürgerstiftung
Berliner Straße 46
Gesundheit
gemeinnützig
Neuenheimer Landstrasse 40/ 1
Bildung Gesundheit
Langer Anger 129 · anerkannt 1979
gemeinnützig
Kurfürstenanlage 8
Bildung Gesundheit Hilfsbedürftige Kultur Kunst Sport Wissenschaft
gemeinnützig
Friedrich-Ebert-Platz 4
Forschung Gesundheit Jugend Wissenschaft Wohlfahrt
gemeinnützig
Klingenhütterweg 13
Bildung Gesundheit Jugend
gemeinnützig
Im Neuenheimer Feld 430
Forschung Gesundheit Hilfsbedürftige Wissenschaft
gemeinnützig
Kurfürstenanlage 62
Bildung Erziehung Gesundheit Sonstige Zwecke
gemeinnützig
Im Breitspiel 11
Altenhilfe Forschung Gesundheit Kultur Kunst Sonstige Zwecke Wohlfahrt
gemeinnützig
Gesundheitsstiftungen decken zwei sehr unterschiedliche Felder ab. Das eine ist Forschung: Stiftungen finanzieren Studien, Geräte und Nachwuchsstellen, oft zu einer einzelnen Erkrankung. Das andere ist Versorgung: Hospizarbeit, Selbsthilfe, Härtefallhilfe für Patienten, Anschaffung von Hilfsmitteln.
Auffällig ist, wie viele dieser Stiftungen auf persönliche Betroffenheit zurückgehen. Eltern erkrankter Kinder, Patienten selbst oder Ärztinnen am Ende ihrer Laufbahn richten eine Stiftung ein, die sich genau um dieses eine Krankheitsbild kümmert. Das erklärt die starke thematische Spezialisierung.
Für Betroffene lohnt der Blick auf kleine, sehr spezielle Stiftungen mehr als auf große Namen. Die Chance auf Förderung ist dort deutlich höher.