Westhauser Straße 7 · anerkannt 2000
Stiftungen genießen zunehmend gesellschaftliche Aufmerksamkeit und gelten zu Recht als Investition in die Gesellschaft. Das Auseinanderklaffen zwischen öffentlicher …
gemeinnützigBürgerstiftung
Adolf-und-Lörle-Noss-Stiftung
Düringer Str. 61 · anerkannt 1968
gemeinnützig
Britta und Peter Wurm-Stiftung
Unterhützer Str. 17 · anerkannt 2018
gemeinnützig
Bruno und Elisabeth Schmitz-Stiftung
An der Hasenjagd 12 · anerkannt 1974
gemeinnützig
Dirk Herrmann Stiftung
Ackerstr. 36 · anerkannt 2000
gemeinnützig
ENA Bremicker Stiftung
Goethestraße 2 · anerkannt 2011
gemeinnützig
Gebrüder-Braun-Stiftung
Kreuzbergstraße 18 · anerkannt 1966
gemeinnützig
Herold-Stiftung
Hägener Straße 27 · anerkannt 2018
gemeinnützig
Lothar und Ulrike Kaiser-Stiftung
Fichtenstr. 98 e · anerkannt 2007
gemeinnützig
Ria-Fresen-Stiftung
Alleestr. 76-88 · anerkannt 2000
gemeinnützig
Stiftung der Stadtsparkasse Remscheid
Alleestr. 76-88 · anerkannt 1991
gemeinnützig
Thomas Labetzke Stiftung
Theodor-Heuss-Platz 1 · anerkannt 2007
gemeinnützig
Walter-Frey-Stiftung
Alleestr. 76-88 · anerkannt 1954
gemeinnützig
Was Soziales & Wohlfahrt als Stiftungszweck bedeutet
Soziale Zwecke sind die häufigste Kategorie im deutschen Stiftungswesen. Das liegt auch an der Geschichte: Ein großer Teil dieser Stiftungen ist Jahrhunderte alt und geht auf Armenhäuser, Hospitäler und Bürgerstiftungen zurück, die Städte und Kirchen im Mittelalter einrichteten. Manche dieser Stiftungen arbeiten bis heute mit demselben Zweck weiter.
Für Antragstellende ist wichtig zu unterscheiden: Operative Stiftungen führen eigene Projekte durch und vergeben kein Geld nach außen. Fördernde Stiftungen unterstützen Dritte. Der Zwecktext gibt dazu meist einen Hinweis, sicher weiß man es erst nach Rückfrage.
Bei Anträgen für Einzelpersonen in Not sind örtliche Stiftungen fast immer die bessere Adresse als bundesweite. Sie kennen die Lage vor Ort, entscheiden schneller und verlangen weniger Formalität.
Zum Zweck-Hub mit allen 9.785 Stiftungen bundesweit