Stiftung zur Förderung des Seerechts und Seehandelsrechts („Seerechtsstiftung“)
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gemeinnützig
Die Stiftung zur Förderung des Seerechts und Seehandelsrechts („Seerechtsstiftung“) ist eine Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Hamburg.[1] Sie wurde 1991 errichtet und 1992 anerkannt. Ihr Zweck liegt in den Bereichen Bildung & Erziehung und Wissenschaft & Forschung.
Der Stiftungszweck im Wortlaut
Ideell und finanziell die Tätigkeit des Instituts für Seerecht und Seehandelsrecht der Universität Hamburg auf dem Gebiet der Lehre und Forschung, ferner im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Seegerichtshof sowie mit anderen nationalen und internationalen Institutionen zu unterstützen.
Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.
Der Bereich Bildung & Erziehung
Stiftungen im Bereich Bildung und Erziehung finanzieren Lernen dort, wo staatliche Mittel nicht hinreichen: Stipendien für Studierende, Ausstattung für Schulen, Sprachförderung, Ganztagsangebote oder Programme für Kinder aus Familien mit wenig Geld. Rechtlich stützt sich das auf § 52 Abs. 2 Nr. 7 der Abgabenordnung, der die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung als gemeinnützigen Zweck anerkennt.
Die Zuordnung zu dieser Kategorie stammt aus den amtlichen Zweckangaben und aus der Auswertung des Satzungstextes. Sie ist eine Einordnung, keine Aussage über die Förderpraxis.
Alle 8.909 Stiftungen mit diesem Zweck ansehen
Kann ich hier einen Antrag stellen?
Eine Zusage hängt fast immer an der Passung zwischen Projekt und Satzungszweck. Wer im ersten Absatz seines Anschreibens den Bezug zum oben zitierten Zweck herstellt, hat deutlich bessere Aussichten als jede allgemein gehaltene Anfrage.
Das Land Hamburg führt 1.429 Stiftungen im Verzeichnis. Für die Aufsicht und für Auskünfte zur Vertretungsberechtigung ist die dortige Stiftungsbehörde zuständig.
In Hamburg sind insgesamt 1.419 Stiftungen eingetragen; diese hier ist eine davon. Ein Vergleich mit den übrigen Einträgen am Ort lohnt sich, weil sich Zwecke häufig überschneiden.
Die Anerkennung im Jahr 1992 bedeutet, dass die Stiftung ab diesem Zeitpunkt als rechtsfähig gilt. Das tatsächliche Stiftungsgeschäft kann davor liegen.
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Siehe auch
In Hamburg
- Karl Märker-Stiftung
- Magdalene und Paul Schwartz Stiftung
- Harlich Stavemann Stiftung
- Wilhelmine Stratmann-Unterstützungskasse
- Samson-Himmelstjerna Stiftung
- VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz
- Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gGmbH
- Deutsches Rotes Kreuz Hamburg-Eimsbüttel-Stiftung
- Alle 1.419 in Hamburg
Gleicher Zweck
- Stiftung Lichtblick Velbert
- Krauß'sche Stiftung Uffenheim
- Stiftung der Gasanstalt Kaiserslautern Aktiengesellschaft Kaiserslautern
- Egon Schumacher-Stiftung Barnstorf
- Franz und Maria Kießling - Stiftung München
- Stiftung Ackermann-Gemeinde München
- Sparkassenstiftung-Gemeinnützige Stiftung der Vereinigten Sparkassen Weißenburg i. Bay. Roth
- Heinrich-Fries-Stiftung München
- Zweck-Übersicht
Im Land Hamburg
- Marlis und Franz-Hartwig Betz-Stiftung Buchholz in der Nordheide
- Dr. Ball-Stiftung Dresden
- Heinz und Else Stapelfeldt-Stiftung Buchholz i.d. Nordheide
- Adolf und Regina Hilmer-Stiftung (ARAN-Stiftung) Lübeck
- Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Bildung Oststeinbek
- Allmende-Bürgerstiftung Ahrensburg
- Dr. Abdullah K. Pätzold Stiftung Regensburg
- Irmgard Lewino-Stiftung Frankfurt am Main
- Alle in Hamburg
Quelle und Datenstand
- ↑Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Hamburg, Eintrag „Stiftung zur Förderung des Seerechts und Seehandelsrechts („Seerechtsstiftung“)“, Online-Abruf. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
- ↑Zuwendungsempfängerregister und Quellenabgleich am 28. August 2026: Gemeinnützigkeit belegt. Status selbst prüfen.
Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben lassen sich über Korrektur melden berichtigen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.