Bayerische Kriegsblindenstiftung
Hegelstr. 2 · anerkannt 1933
Förderung der bayerischen Kriegsblindenfürsorge, insbesondere der Gesundheits- und Erholungsfürsorge im Kriegsblindenkursanatorium Söcking bei Starnberg für …
gemeinnützigerloschen
Stiftungen in Bayreuth
16 von insgesamt 80 Stiftungen in Bayreuth verfolgen Zwecke im Bereich Soziales & Wohlfahrt. Die Zuordnung stammt aus den Zweckkategorien der Landesregister und aus der Auswertung der amtlichen Zwecktexte.
DetailzweckeAltenhilfe · Fürsorge für Strafgefangene · Hilfe für Menschen mit Behinderung · Hilfe für Verfolgte, Geflüchtete, Opfer und Gedenken · Jugendhilfe · Sonstige soziale Zwecke · Wohlfahrtswesen · Wohngemeinnützige Zwecke
Andere Zwecke in BayreuthBildung & Erziehung 23 · Mildtätigkeit 21 · Kunst & Kultur 20 · Wissenschaft & Forschung 15
Hegelstr. 2 · anerkannt 1933
Förderung der bayerischen Kriegsblindenfürsorge, insbesondere der Gesundheits- und Erholungsfürsorge im Kriegsblindenkursanatorium Söcking bei Starnberg für …
gemeinnützigerloschen
Hegelstrasse 2 · anerkannt 1933
Die Stiftung hat den Zweck, 1. im Freistaat Bayern wohnhaften Kriegsopfern und Personen, die wie Kriegsopfer versorgt werden, Hilfen zu gewähren und/oder 2. die …
gemeinnützig
Preuschwitzer Straße 101 · anerkannt 1999
Förderung und Unterstüzung stationärer und ambulanter Hospizeinrichtungen, insbesondere in der Region Bayreuth.
gemeinnützig
Robert-Koch-Straße 20 · anerkannt 2012
Förderung gemeinnütziger Vereine in Bayreuth welche in Bereichen Soziales, Bildung und Erziehung, Kunst, Kultur, Natur- und Tierschutz, Alten-, Kranken und …
gemeinnützig
Richard-Wagner-Straße 34 b · anerkannt 2011
Unterstützung hilfsbedürftiger, insbesondere hungernder Personen und das Wohlfahrtswesen
gemeinnützig
Donndorfer Straße 1 a · anerkannt 2015
Förderung der Erziehung und Bildung, der Alten-, Jugend- und Behindertenhilfe, der Hilfe für Menschen in Notlagen, sowie die Förderung des Jugendsports. Die Förderung …
gemeinnützig
Matzenbergweg 25 · anerkannt 2005
Kinderhilfe, SOS- Kinderdorf Immenreuth, Waisenhaus Charkow, Suppenküchen für Bedürftige, Bayreuther Tafel
gemeinnützig
Nürnberger Straße 95 · anerkannt 1981
Unterstützung alter und bedürftiger Einwohner der Stadt Bayreuth, vorzugsweise der Firma Motor-Nützel.
gemeinnützig
Richard-Wagner-Straße 72
Errichtung, Unterhalt und Betrieb von Alten- und Pflegeheimen zur Aufnahme von würdigen und bedürftigen alten Einwohnern der Stadt Bayreuth; Gewährung von …
gemeinnützigkommunale Stiftung
anerkannt 1928
Aufnahme hilfsbedürftiger Kinder und Waisen im Leer'schen Waisenhaus sowie Beihilfen zur Ausbildung und für die Aussteuer.
gemeinnützig
Lisztstraße 16 · anerkannt 1927
Förderung ausschließlich gemeinnütziger Zwecke auf dem Gebiet der Volkswohlfahrt.
gemeinnützig
anerkannt 1848
Unterstützung eines armen katholischen Bürgersohnes oder einer Bürgertochter, Verwandte sind bevorzugt.
gemeinnützig
anerkannt 1729
Einkleidungsbeihilfen für evangelisch lutherische Voll- und Halbwaisen zur Konfirmation aus dem ehemaligen Fürstentum Bayreuth.
gemeinnützig
Hans-Meiser-Straße 1 · anerkannt 2005
Unterstützung von Menschen auf der Basis christlicher Nächstenliebe aus dem Bereich der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bayreuth- Altstadt die auf die Hilfe Anderer …
gemeinnützig
Lisztstraße 21 · anerkannt 2011
Förderung der Jugend-und Altenhilfe
gemeinnützigkommunale Stiftung
Moritzhöfen 25 · anerkannt 2002
Förderung des Andenkens an den NS Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner
gemeinnützig
Soziale Zwecke sind die häufigste Kategorie im deutschen Stiftungswesen. Das liegt auch an der Geschichte: Ein großer Teil dieser Stiftungen ist Jahrhunderte alt und geht auf Armenhäuser, Hospitäler und Bürgerstiftungen zurück, die Städte und Kirchen im Mittelalter einrichteten. Manche dieser Stiftungen arbeiten bis heute mit demselben Zweck weiter.
Für Antragstellende ist wichtig zu unterscheiden: Operative Stiftungen führen eigene Projekte durch und vergeben kein Geld nach außen. Fördernde Stiftungen unterstützen Dritte. Der Zwecktext gibt dazu meist einen Hinweis, sicher weiß man es erst nach Rückfrage.
Bei Anträgen für Einzelpersonen in Not sind örtliche Stiftungen fast immer die bessere Adresse als bundesweite. Sie kennen die Lage vor Ort, entscheiden schneller und verlangen weniger Formalität.