Ursula Lübbe Stiftung
Buchenallee 13 a · anerkannt 2003
Die Stiftung hat sich die Förderung von Bildung, Kunst und Kultur insbesondere für Kinder und Jugendliche durch die Fokussierung auf Kinder-und Nachwuchsförderung sowie …
gemeinnützig
Bergisch-Gladbach
15 von insgesamt 29 Stiftungen in Bergisch-Gladbach verfolgen Zwecke im Bereich Soziales & Wohlfahrt. Die Zuordnung stammt aus den Zweckkategorien der Landesregister und aus der Auswertung der amtlichen Zwecktexte.
Buchenallee 13 a · anerkannt 2003
Die Stiftung hat sich die Förderung von Bildung, Kunst und Kultur insbesondere für Kinder und Jugendliche durch die Fokussierung auf Kinder-und Nachwuchsförderung sowie …
gemeinnützig
Gustav-Stresemann-Straße 19 · anerkannt 2000
gemeinnützig
Alter Traßweg 46 · anerkannt 2005
gemeinnützig
Hauptstr. 186 · anerkannt 2004
gemeinnützigBürgerstiftung
Diepeschrather Weg 42 a · anerkannt 2021
gemeinnützig
Friedrichstraße 32 · anerkannt 2023
gemeinnützig
Eichelstraße 16 · anerkannt 2009
gemeinnützig
Rommerscheider Straße 40 c · anerkannt 2008
gemeinnützig
Kürtener Straße 10 · anerkannt 2013
gemeinnützig
Welscher Heide 30 · anerkannt 2009
gemeinnützig
Am Rübezahlwald 7 · anerkannt 1925
gemeinnützig
Laurentiusstraße 44-46 · anerkannt 2012
gemeinnützig
Gierather Wald 2 a · anerkannt 2022
gemeinnützig
Gustav-Stresemann-Straße 19 · anerkannt 2000
gemeinnützig
Overather Straße 29 · anerkannt 2014
gemeinnützig
Soziale Zwecke sind die häufigste Kategorie im deutschen Stiftungswesen. Das liegt auch an der Geschichte: Ein großer Teil dieser Stiftungen ist Jahrhunderte alt und geht auf Armenhäuser, Hospitäler und Bürgerstiftungen zurück, die Städte und Kirchen im Mittelalter einrichteten. Manche dieser Stiftungen arbeiten bis heute mit demselben Zweck weiter.
Für Antragstellende ist wichtig zu unterscheiden: Operative Stiftungen führen eigene Projekte durch und vergeben kein Geld nach außen. Fördernde Stiftungen unterstützen Dritte. Der Zwecktext gibt dazu meist einen Hinweis, sicher weiß man es erst nach Rückfrage.
Bei Anträgen für Einzelpersonen in Not sind örtliche Stiftungen fast immer die bessere Adresse als bundesweite. Sie kennen die Lage vor Ort, entscheiden schneller und verlangen weniger Formalität.