Wilhelm Laupitz-Stiftung
Düsseldorf · Grafenberger Allee 337b · anerkannt 2003
gemeinnützig
Stiftungen in Nordrhein-Westfalen
765 Stiftungen in Nordrhein-Westfalen verfolgt Zwecke im Bereich Gesundheit.
Andere Zwecke in Nordrhein-WestfalenSoziales & Wohlfahrt 2.261 · Bildung & Erziehung 1.766 · Mildtätigkeit 1.425 · Kunst & Kultur 1.308 · Wissenschaft & Forschung 1.170 · Umwelt, Natur & Tiere 753 · Familie & privatnützig 702 · Internationales & Entwicklung 571 · Sport & Freizeit 534 · Denkmalpflege 495 · Religion & Kirche 436 · Heimat & Brauchtum 427 · Engagement, Demokratie & Gesellschaft 186 · Sonstige 137 · Sicherheit & Rettungswesen 62
Gesundheit nach StadtBerlin 268 · Hamburg 251 · München 179 · Frankfurt am Main 144 · Stuttgart 68 · Köln 63 · Düsseldorf 61 · Essen 52 · Bremen 49 · Nürnberg 48 · Bonn 43 · Hannover 40 · Münster 29 · Augsburg 28 · Neuss 24 · Mainz 24 · Bielefeld 24 · Würzburg 23 · Osnabrück 20 · Oldenburg 19
Düsseldorf · Grafenberger Allee 337b · anerkannt 2003
gemeinnützig
Swisttal · Orbachstr. 84 · anerkannt 2006
gemeinnützig
Düsseldorf · Rochusstraße 47 · anerkannt 2011
gemeinnützig
Essen · Endermannhöhe 27 · anerkannt 2016
gemeinnützig
Moers · Cheruskerstrasse 12 · anerkannt 2016
gemeinnützig
Langenfeld · Solinger Str. 199 · anerkannt 1990
gemeinnützig
Siegen · Dr.-Ernst-Str. 5 · anerkannt 1958
gemeinnützig
Köln · Hahnenstraße 57 · anerkannt 2001
gemeinnützig
Euskirchen · Von Siemensstraße 8 · anerkannt 2014
gemeinnützigBürgerstiftung
Bonn · Goethestraße 8 · anerkannt 2011
gemeinnützig
Rösrath · Auf der Hürne 10 · anerkannt 2008
gemeinnützig
Neuss · Hamtorstraße 16 · anerkannt 2012
gemeinnützig
Düsseldorf · Grafenberger Allee 87 · anerkannt 2002
gemeinnützig
10857 · anerkannt 1973
gemeinnützig
Herford · Amtshausstraße 3 · anerkannt 2007
gemeinnützig
Gesundheitsstiftungen decken zwei sehr unterschiedliche Felder ab. Das eine ist Forschung: Stiftungen finanzieren Studien, Geräte und Nachwuchsstellen, oft zu einer einzelnen Erkrankung. Das andere ist Versorgung: Hospizarbeit, Selbsthilfe, Härtefallhilfe für Patienten, Anschaffung von Hilfsmitteln.
Auffällig ist, wie viele dieser Stiftungen auf persönliche Betroffenheit zurückgehen. Eltern erkrankter Kinder, Patienten selbst oder Ärztinnen am Ende ihrer Laufbahn richten eine Stiftung ein, die sich genau um dieses eine Krankheitsbild kümmert. Das erklärt die starke thematische Spezialisierung.
Für Betroffene lohnt der Blick auf kleine, sehr spezielle Stiftungen mehr als auf große Namen. Die Chance auf Förderung ist dort deutlich höher.