Karl-und-Maria-Kisters-Stiftung
Boschstr. 5a · anerkannt 2002
Die Kisters-Stiftung gGmbH für Aus- und Weiterbildung ist eine private Institution, die überbetriebliche Ausbildung in Zusammenarbeit mit Firmen aus Industrie und …
gemeinnützig
Stiftungen in Kleve
12 von insgesamt 19 Stiftungen in Kleve verfolgen Zwecke im Bereich Soziales & Wohlfahrt. Die Zuordnung stammt aus den Zweckkategorien der Landesregister und aus der Auswertung der amtlichen Zwecktexte.
DetailzweckeAltenhilfe · Fürsorge für Strafgefangene · Hilfe für Menschen mit Behinderung · Hilfe für Verfolgte, Geflüchtete, Opfer und Gedenken · Jugendhilfe · Sonstige soziale Zwecke · Wohlfahrtswesen · Wohngemeinnützige Zwecke
Boschstr. 5a · anerkannt 2002
Die Kisters-Stiftung gGmbH für Aus- und Weiterbildung ist eine private Institution, die überbetriebliche Ausbildung in Zusammenarbeit mit Firmen aus Industrie und …
gemeinnützig
Hagsche Str. 33 · anerkannt 1994
gemeinnützigBürgerstiftung
Tweestrom 42 · anerkannt 2002
gemeinnützig
Hagsche Str. 83-85 · anerkannt 1856
gemeinnützigkirchliche Stiftung
Hagsche Str. 33 · anerkannt 1997
gemeinnützig
Römerstr. 32 · anerkannt 2011
gemeinnützig
Hagsche Str. 33 · anerkannt 1996
gemeinnützig
Siegfriedstr. 7 · anerkannt 1986
gemeinnützig
Nassauerallee 67 · anerkannt 2017
gemeinnützig
Hagsche Str. 33 · anerkannt 1995
gemeinnützig
Ferdinandstraße 24 · anerkannt 1983
gemeinnützig
Lindenallee 73 · anerkannt 2013
gemeinnützig
Soziale Zwecke sind die häufigste Kategorie im deutschen Stiftungswesen. Das liegt auch an der Geschichte: Ein großer Teil dieser Stiftungen ist Jahrhunderte alt und geht auf Armenhäuser, Hospitäler und Bürgerstiftungen zurück, die Städte und Kirchen im Mittelalter einrichteten. Manche dieser Stiftungen arbeiten bis heute mit demselben Zweck weiter.
Für Antragstellende ist wichtig zu unterscheiden: Operative Stiftungen führen eigene Projekte durch und vergeben kein Geld nach außen. Fördernde Stiftungen unterstützen Dritte. Der Zwecktext gibt dazu meist einen Hinweis, sicher weiß man es erst nach Rückfrage.
Bei Anträgen für Einzelpersonen in Not sind örtliche Stiftungen fast immer die bessere Adresse als bundesweite. Sie kennen die Lage vor Ort, entscheiden schneller und verlangen weniger Formalität.