2 der Einträge haben einen Zwecktext, der für eine eigene Seite ausreicht. Die übrigen 1 erscheinen vollständig in dieser Liste, aber ohne eigene Adresse.
Die Anerkennungsjahre der hier erfassten Stiftungen reichen von 2020 bis 2025. Das älteste Datum sagt wenig über die tatsächliche Gründung: Viele historische Stiftungen wurden erst mit einer späteren Neuordnung förmlich anerkannt.
Bei 1 Stiftungen ist der Stifter namentlich überliefert. Bundesweit ist dieses Feld nur bei rund einem Fünftel des Bestands belegt.
Die Zahl der Stiftungen an einem Ort sagt wenig über deren Vermögen. Deutschland kennt keine Offenlegungspflicht für Stiftungen bürgerlichen Rechts, Vermögensangaben liegen nur für Schleswig-Holstein vor. Der Zwecktext ist deshalb der beste Anhaltspunkt dafür, ob eine Stiftung zum eigenen Anliegen passt.
Für Anträge gilt fast überall dasselbe: knapp, konkret, mit Bezug zum Satzungszweck. Wer im ersten Absatz erklärt, warum genau diese Stiftung angesprochen wird, hat bessere Chancen als jede Rundmail an fünfzig Adressen.
Die Größe einer Stiftung lässt sich aus diesem Verzeichnis nicht ablesen. Neben Stiftungen mit eigenem Personal und Geschäftsstelle stehen hier viele, die ehrenamtlich geführt werden und deren gesamtes Jahresbudget im vierstelligen Bereich liegt. Beide sind rechtlich dasselbe.
Die älteste in Tiefenbach erfasste Stiftung mit Jahresangabe ist Erich und Ursula Katzbichler-Stiftung aus dem Jahr 2020. Bei 67 Prozent der hier gelisteten Stiftungen ist die Gemeinnützigkeit durch unsere Quellen belegt.