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DeutschÄthiopischeStiftung

PorträtQuelle und DatenstandKorrektur meldenAmtlicher Eintrag

Die DeutschÄthiopischeStiftung ist eine Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Hamburg.[1] Sie ist seit 2013 anerkannt. Ihr Zweck liegt in den Bereichen Bildung & Erziehung, Internationales & Entwicklung, Kunst & Kultur und Wissenschaft & Forschung.

Wofür diese Stiftung da ist

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung.
Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:
- die Vergabe von Stipendien an junge Menschen aus Afrika und Deutschland aus Wissenschaft und Wirtschaft, die zum Magister- oder Promotionsstudium nach Deutschland kommen. Die Vergabekriterien für die Stipendien sind in Richtlinien festzuschreiben, die der vorherigen Zustimmung des Finanzamtes bedürfen, auch im Falle der Abänderung
- die Förderung aller Themenbereiche der Nordostafrikastudien
- die Durchführung von Forschungsvorhaben zur afrikanischen Kultur, insbesondere in Zusammenarbeit mit internationalen Fachwissenschaftlern
- den Erhalt und die Präsentation afrikanischer Kulturgüter, insbesondere die finanzielle Unterstützung für Vorhaben, die der Rettung materieller Kulturgüter wie vor allem Handschriften dienen
- die finanzielle Unterstützung des Ausbaus der Äthiopienstudien an der Universität Hamburg und damit der Spezialbibliothek und Mediathek und der Veröffentlichungen des Hiob Ludolf Zentrums für Äthiopistik
- die finanzielle Förderung der Hiob-Ludolf-Stiftungsprofessur für Gegenwartsfragen der Region oder einer ähnlichen Einrichtung an der Universität Hamburg
- die Förderung von Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Migration, insbesondere der Untersuchung von Fluchtursachen und Lebenswirklichkeit in Nordostafrika
- die Auslobung eines Wissenschaftspreises. Die Vergabekriterien für den Wissenschaftspreis sind in Richtlinien festzuschreiben, die der vorherigen Zustimmung des Finanzamtes bedürfen, auch im Falle der Abänderung.

Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.

Einordnung: Bildung & Erziehung

Stiftungen im Bereich Bildung und Erziehung finanzieren Lernen dort, wo staatliche Mittel nicht hinreichen: Stipendien für Studierende, Ausstattung für Schulen, Sprachförderung, Ganztagsangebote oder Programme für Kinder aus Familien mit wenig Geld. Rechtlich stützt sich das auf § 52 Abs. 2 Nr. 7 der Abgabenordnung, der die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung als gemeinnützigen Zweck anerkennt.

Diese Einordnung hilft beim Vergleich mit ähnlichen Stiftungen. Für die Frage, ob ein konkretes Projekt hineinpasst, zählt der Satzungswortlaut.

Alle 8.909 Stiftungen mit diesem Zweck ansehen

Fördert diese Stiftung?

Ob diese Stiftung Anträge von außen annimmt, geht aus dem Register nicht hervor. Der Zwecktext oben ist der beste Anhaltspunkt: Nennt er eigene Einrichtungen oder ein konkretes Objekt, arbeitet die Stiftung meist operativ und fördert nichts nach außen.

In Hamburg sind insgesamt 1.419 Stiftungen eingetragen; diese hier ist eine davon. Ein Vergleich mit den übrigen Einträgen am Ort lohnt sich, weil sich Zwecke häufig überschneiden.

Diese Stiftung gehört zu den 1.419 in Hamburg erfassten Einträgen. Wer vor Ort nach Förderung sucht, findet auf der Städteseite alle weiteren, nach Zweck gefiltert.

Die Anerkennung im Jahr 2013 bedeutet, dass die Stiftung ab diesem Zeitpunkt als rechtsfähig gilt. Das tatsächliche Stiftungsgeschäft kann davor liegen.

Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen

Siehe auch

Quelle und Datenstand

  1. Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Hamburg, Eintrag „DeutschÄthiopischeStiftung“, Online-Abruf. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
  2. Zuwendungsempfängerregister, Abgleich am 28. August 2026: kein Eintrag gefunden. Das heißt nicht, dass die Stiftung nicht gemeinnützig ist. So prüfen Sie den Status selbst.

Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben lassen sich über Korrektur melden berichtigen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.