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Dr. Broermann - Stiftung

PorträtQuelle und DatenstandKorrektur meldenAmtlicher Eintrag

gemeinnützig

Die Dr. Broermann - Stiftung ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Königstein.[1] Sie ist seit 1989 anerkannt. Ihr Zweck liegt im Bereich Gesundheit.

Stiftungszweck

Der Zweck der Stiftung ist die Förderung der Prävention zur Vermeidung von Erkrankungen (Krankheitsverhütung, Gesundheitsvorsorge)

Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.

Alle 3.737 Stiftungen im Bereich Gesundheit

Gremien und Vertretung

Vertretungsberechtigt

Herr Dr. Bernhard große Broermann (Vorstandsvorsitzender, einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit), Herr Stefan T. Murfeld (Geschäftsführer, einzelvertretungsberechtig in Angelegenheiten, die in Übereinstimmung mit § 6 Satz 1 und § 8 Absatz 2 Satz 1 der Stiftungssatzung durch Vorstandsbeschluss vom 01.07.2009 vom bisherigen geschäftsführenden Vorstand auf den bestellten Geschäftsführer übergegangen sind, von den Beschränkungen des § 181 BGB in diesen Angelegenheiten befreit.)

Organe

Vorstand

Namen aus dem amtlichen Verzeichnis. Betroffene Personen können die Löschung ihrer Angaben über Korrektur melden verlangen.

Förderung beantragen

Ob diese Stiftung Anträge von außen annimmt, steht nicht im Register. Der Zwecktext oben ist der beste Anhaltspunkt.

Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen

Siehe auch

Quelle und Datenstand

  1. ↑Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Hessen, Eintrag „Dr. Broermann - Stiftung“, Online-Abruf. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
  2. ↑Zuwendungsempfängerregister und Quellenabgleich am 28. August 2026: Gemeinnützigkeit belegt. Status selbst prüfen.

Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben lassen sich über Korrektur melden berichtigen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.

Kategorien:KönigsteinLand HessenGesundheitGemeinnützige StiftungStiftung des bürgerlichen RechtsAnerkannt 1989