Hamburgische Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve
PorträtQuelle und DatenstandKorrektur meldenAmtlicher Eintrag
gemeinnützig
Die Hamburgische Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve ist eine Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Hamburg.[1] Sie wurde 1994 errichtet und 1995 anerkannt. Ihr Zweck liegt in den Bereichen Denkmalpflege, Kunst & Kultur und Wissenschaft & Forschung.
Wofür diese Stiftung da ist
Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur und der Denkmalpflege. Die Stiftung soll forschungs- und kulturbezogene Projekte entwickeln und fördern sowie kulturelle Zwecke, und zwar vornehmlich solche, welche einen Bezug zur Freien und Hansestadt Hamburg aufweisen.
Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.
Stiftungen für Denkmalpflege: der Hintergrund
Denkmalpflegestiftungen erhalten Kirchen, Bürgerhäuser, Burgen, Industriedenkmale und historische Gärten. Sie finanzieren Restaurierungen, übernehmen Bauträgerschaften oder halten Denkmale selbst im Bestand. Denkmalschutz und Denkmalpflege sind in § 52 Abs. 2 Nr. 6 der Abgabenordnung genannt.
Die Zuordnung zu dieser Kategorie stammt aus den amtlichen Zweckangaben und aus der Auswertung des Satzungstextes. Sie ist eine Einordnung, keine Aussage über die Förderpraxis.
Alle 2.582 Stiftungen mit diesem Zweck ansehen
Kann ich hier einen Antrag stellen?
Die Register geben keine Auskunft über die Förderpraxis. Als Faustregel gilt: Wo der Zweck eine eigene Einrichtung benennt, liegt operative Arbeit nahe; wo er allgemein von Unterstützung spricht, ist eine Förderung Dritter wahrscheinlicher. Eine kurze Anfrage schafft in beiden Fällen Klarheit.
Innerhalb von Hamburg ist dieser Eintrag einer von 1.429. Die Zahlen der Länder sind untereinander nicht direkt vergleichbar, weil jedes Land einen anderen Kreis von Stiftungen veröffentlicht.
In Hamburg sind insgesamt 1.419 Stiftungen eingetragen; diese hier ist eine davon. Ein Vergleich mit den übrigen Einträgen am Ort lohnt sich, weil sich Zwecke häufig überschneiden.
Seit 1995 ist die Stiftung anerkannt. Anerkennungsjahr und Gründungsjahr fallen nicht immer zusammen, weil zwischen Stiftungsgeschäft und behördlicher Anerkennung Zeit vergeht.
Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen
Siehe auch
In Hamburg
Gleicher Zweck
- Schäufele Stiftung Nürnberg
- Carl und Marisa Hahn-Stiftung Wolfsburg
- Gerwald und Dietlind Wullschläger Hanse- und Baumkuchenstiftung Salzwedel
- Artur Brauner Stiftung Berlin
- Gisela und Virgil Schabel-Stiftung Aalen
- Jakob und Marianne Maier-Stiftung zur Pflege des Ideengutes des Bauhauses Berlin
- Inge und Alfred Drygala Stiftung Lübeck
- Dörtelmann Stiftung Bad Kreuznach
- Zweck-Übersicht
Im Land Hamburg
- Nico Rüpke-Stiftung Hamburg Großhansdorf
- Renate Szlovak Stiftung Soltau
- Wajekama-Stiftung Berlin
- Jobst und Anna Wichern-Stiftung Heide
- Margrit und Heinz Bommer-Stiftung Demen
- FrauenMediaTurm - Das feministische Archiv und Dokumentationszentrum Köln
- Friedrich und Dorothea Langbein-Stiftung Cuxhaven
- MEDICAL-CARE-MOBIL Bremen
- Alle in Hamburg
Quelle und Datenstand
- ↑Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Hamburg, Eintrag „Hamburgische Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve“, Online-Abruf. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
- ↑Zuwendungsempfängerregister und Quellenabgleich am 28. August 2026: Gemeinnützigkeit belegt. Status selbst prüfen.
Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben lassen sich über Korrektur melden berichtigen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.