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Ilse Ettel-Stiftung

PorträtQuelle und DatenstandKorrektur meldenAmtlicher Eintrag

Die Ilse Ettel-Stiftung ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Frankfurt am Main.[1] Sie ist seit 2011 anerkannt. Ihr Zweck liegt in den Bereichen Kunst & Kultur, Mildtätigkeit und Soziales & Wohlfahrt.

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung ist die Förderung mildtätiger Zwecke zur Unterstützung alter und behinderter Menschen im Raum Kronberg im Taunus. Weiterhin ist Zweck der Stiftung die Beschaffung und Weitergabe von Mitteln zur Förderung von Kunst und Kultur durch eine andere steuerbegünstigte Körperschaft oder Körperschaft des öffentlichen Rechts, insbesondere im Raum Kronberg im Taunus.

Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.

Alle 6.847 Stiftungen im Bereich Kunst & Kultur

Gremien und Vertretung

Vertretungsberechtigt

Herr Stephan Yanakouros (stellv. Vorsitzender), Herr Markus Hartmann (Mitglied), Herr Hans Robert Philippi (Vorsitzender), Herr Klaus Enno Temmen (Mitglied)

Organe

Vorstand

Namen aus dem amtlichen Verzeichnis. Betroffene Personen können die Löschung ihrer Angaben über Korrektur melden verlangen.

Förderung beantragen

Ob diese Stiftung Anträge von außen annimmt, steht nicht im Register. Der Zwecktext oben ist der beste Anhaltspunkt.

Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen

Siehe auch

Quelle und Datenstand

  1. ↑Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Hessen, Eintrag „Ilse Ettel-Stiftung“, Online-Abruf. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
  2. ↑Zuwendungsempfängerregister, Abgleich am 28. August 2026: kein Eintrag gefunden. Das heißt nicht, dass die Stiftung nicht gemeinnützig ist. So prüfen Sie den Status selbst.

Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben lassen sich über Korrektur melden berichtigen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.

Kategorien:Frankfurt am MainLand HessenKunst & KulturMildtätigkeitSoziales & WohlfahrtStiftung des bürgerlichen RechtsAnerkannt 2011