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Jan von Appen Stiftung

PorträtQuelle und DatenstandKorrektur meldenAmtlicher Eintrag

Die Jan von Appen Stiftung ist eine Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Hamburg.[1] Sie ist seit 2006 anerkannt. Ihr Zweck liegt in den Bereichen Bildung & Erziehung, Gesundheit und Wissenschaft & Forschung.

Zweck laut Satzung

Förderung von Kindern, Jugendlichen und Studierenden, von Wissenschaft und Forschung und der öffentlichen Gesundheitspflege.
Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die a) materielle Förderung von Hochbegabten, u. a. durch die Vergabe von Preisen und Stipendien nach Maßgabe besonderer Vergaberichtlinien. b) materielle Förderung von Einrichtungen, die drohender Verwahrlosung vorbeugen und abhelfen. Diese Förderung der Stiftung darf nur an andere gemeinnützige Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts jeweils zur Verwirklichung von deren steuerbegünstigten Zwecken oder an sonstige Einrichtungen, soweit diese als Hilfspersonen der Stiftung anzusehen sind, verwendet werden. c) materielle Förderung der Erforschung und Heilung der Parkinson´schen Krankheit sowie materielle Förderung der Palliativmedizin. Diese Förderung der Stiftung darf nur an andere gemeinnützige Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts jeweils zur Verwirklichung von deren steuerbegünstigten Zwecken oder an sonstige Einrichtungen, soweit diese als Hilfspersonen der Stiftung anzusehen sind, verwendet werden.

Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.

Was Stiftungen im Bereich Bildung & Erziehung tun

Stiftungen im Bereich Bildung und Erziehung finanzieren Lernen dort, wo staatliche Mittel nicht hinreichen: Stipendien für Studierende, Ausstattung für Schulen, Sprachförderung, Ganztagsangebote oder Programme für Kinder aus Familien mit wenig Geld. Rechtlich stützt sich das auf § 52 Abs. 2 Nr. 7 der Abgabenordnung, der die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung als gemeinnützigen Zweck anerkennt.

Viele Stiftungen verfolgen mehrere Zwecke gleichzeitig. Die Kategorien dienen der Auffindbarkeit; sie ersetzen nicht die Lektüre des Satzungszwecks.

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Wir vermitteln keine Fördermittel und leiten keine Anträge weiter. Der Weg führt immer direkt zur Stiftung. Wie ein tragfähiger Antrag aussieht und welche Unterlagen dazugehören, steht in unserer Anleitung.

Diese Stiftung gehört zu den 1.419 in Hamburg erfassten Einträgen. Wer vor Ort nach Förderung sucht, findet auf der Städteseite alle weiteren, nach Zweck gefiltert.

Innerhalb von Hamburg ist dieser Eintrag einer von 1.429. Die Zahlen der Länder sind untereinander nicht direkt vergleichbar, weil jedes Land einen anderen Kreis von Stiftungen veröffentlicht.

Die Anerkennung im Jahr 2006 bedeutet, dass die Stiftung ab diesem Zeitpunkt als rechtsfähig gilt. Das tatsächliche Stiftungsgeschäft kann davor liegen.

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Siehe auch

Quelle und Datenstand

  1. Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Hamburg, Eintrag „Jan von Appen Stiftung“, Online-Abruf. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
  2. Zuwendungsempfängerregister, Abgleich am 28. August 2026: kein Eintrag gefunden. Das heißt nicht, dass die Stiftung nicht gemeinnützig ist. So prüfen Sie den Status selbst.

Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben lassen sich über Korrektur melden berichtigen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.

Kategorien:HamburgLand HamburgBildung & ErziehungGesundheitWissenschaft & ForschungStiftung des privaten RechtsAnerkannt 2006