Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung
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gemeinnützig
Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung ist eine Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Hamburg.[1] Sie ist seit 1999 anerkannt. Ihr Zweck liegt in den Bereichen Bildung & Erziehung, Internationales & Entwicklung und Umwelt, Natur & Tiere.
Stiftungszweck
(1) Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Stiftung ist die Förderung und Unterstützung - des Natur- und Umweltschutzes, - der Entwicklungszusammenarbeit, - der Bildung in den Bereichen des Natur- und Umweltschutzes sowie der entwicklungspolitischen und interkulturellen Arbeit, wie es auch die Agenda 21 der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro vorsieht, in den norddeutschen Ländern. Zweck der Stiftung ist ebenfalls die Beschaffung von Mitteln für die Verwirklichung der vorgenannten gemeinnützigen Zwecke durch andere steuerbegünstigte Körperschaften. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Bereitstellung von Mitteln für die Verwirklichung der vorgenannten gemeinnützigen Zwecke durch andere steuerbegünstigte Körperschaften. (4) Die Vergabe der Mittel richtet sich analog zu den Förderrichtlinien nach der Qualität der Projekte. Eine gleichgewichtige Förderung der Bereiche Umwelt und Entwicklung, wie sie auch die Agenda 21 vorsieht, soll angestrebt werden, sofern die Förderrichtlinien für einzelne Länder keine anderen Regelungen vorsehen. (5) Die Zweckerträge werden mit regionalem Bezug zu dem norddeutschen Land verwendet, für das sie der Stiftung zufließen. Für entwicklungspolitische Projekte ist dieser Bezug gegegeben, wenn sie von dem jeweiligen norddeutschen Land aus initiiert, begleitet oder betreut werden.
Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.
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Siehe auch
Bildung & Erziehung in Hamburg
Quelle und Datenstand
- ↑Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Hamburg, Eintrag „Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung“, Online-Abruf. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
- ↑Zuwendungsempfängerregister und Quellenabgleich am 28. August 2026: Gemeinnützigkeit belegt. Status selbst prüfen.
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