S24STIFTUNG24

Stiftung Akademie für Reformatorische Theologie

PorträtQuelle und DatenstandKorrektur meldenAmtlicher Eintrag

gemeinnützig

Die Stiftung Akademie für Reformatorische Theologie ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Gießen.[1] Sie ist seit 2001 anerkannt. Ihr Zweck liegt im Bereich Bildung & Erziehung.

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung ist die Förderung theologischer Wissenschaft in Gestalt einer theologischen Forschungs- und Ausbildungsstätte auf Hochschulebene auf der Basis der altkirchlichen Glaubensbekenntnisse (Apostolicum, Nicaenum, Chalcedonense, Athanasianum), des Kleinen Katechismus Martin Luthers (ohne die Aussagen über die Beichte und das Amt der Schlüssel) und des Heidelberger Katechismus sowie der Berliner Erklärung (1909), der Chicago-Erklärung (1978) und der Theologischen Erklärung der Kamen-Initiative (2000).

Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.

Alle 8.910 Stiftungen im Bereich Bildung & Erziehung

Gremien und Vertretung

Vertretungsberechtigt

Herr Boris Giesbrecht, Herr Jochen Klautke

Organe

Stiftungsvorstand

Namen aus dem amtlichen Verzeichnis. Betroffene Personen können die Löschung ihrer Angaben über Korrektur melden verlangen.

Förderung beantragen

Ob diese Stiftung Anträge von außen annimmt, steht nicht im Register. Der Zwecktext oben ist der beste Anhaltspunkt.

Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen

Siehe auch

Quelle und Datenstand

  1. ↑Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Hessen, Eintrag „Stiftung Akademie für Reformatorische Theologie“, Online-Abruf. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
  2. ↑Zuwendungsempfängerregister und Quellenabgleich am 28. August 2026: Gemeinnützigkeit belegt. Status selbst prüfen.

Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben lassen sich über Korrektur melden berichtigen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.

Kategorien:GießenLand HessenBildung & ErziehungGemeinnützige StiftungStiftung des bürgerlichen RechtsAnerkannt 2001