Stiftung Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit
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gemeinnützig
Die Stiftung Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit ist eine Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Berlin.[1] Sie ist seit 2015 anerkannt. Ihr Zweck liegt in den Bereichen Bildung & Erziehung und Wissenschaft & Forschung.
Satzungszweck
Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie Bildung im Bereich Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeit
Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.
Einordnung: Bildung & Erziehung
Stiftungen im Bereich Bildung und Erziehung finanzieren Lernen dort, wo staatliche Mittel nicht hinreichen: Stipendien für Studierende, Ausstattung für Schulen, Sprachförderung, Ganztagsangebote oder Programme für Kinder aus Familien mit wenig Geld. Rechtlich stützt sich das auf § 52 Abs. 2 Nr. 7 der Abgabenordnung, der die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung als gemeinnützigen Zweck anerkennt.
Wie eng oder weit eine Stiftung diesen Zweck auslegt, steht in ihrer Satzung, nicht in der Kategorie. Maßgeblich ist deshalb immer der oben zitierte Wortlaut.
Alle 8.909 Stiftungen mit diesem Zweck ansehen
Gremien und Vertretung
Vertretungsberechtigt
Prof. Dr. Cornelius Markert (Geschäftsführer des IGZA)|Eileen Zimmermann (Grafikerin und Assistenz der Geschäftsführung)|Natalie Zacher|Marc Amlinger|Wissenschaftlicher Mitarbeiter|Moritz Aschemeyer|Prof. Dr. Ulrich Jürgens|Prof. Dr. Tobias Kämpf|Prof. Dr. Christian Kellermann|Prof. Dr. Tim Kerig|Dr. Stephan Krüger|Dr. Jürgen Schmidt|Prof. Dr. Philipp Staab|Prof. Dr. Ute Götzen|Susanne Rodenfels
Namen aus dem amtlichen Verzeichnis. Betroffene Personen können die Löschung ihrer Angaben über Korrektur melden verlangen.
Förderung beantragen
Fördermittel vergibt diese Stiftung nur, wenn ihre Satzung das vorsieht. Entscheidend sind zwei Punkte, die Sie dem Zwecktext entnehmen können: der thematische Rahmen und, häufig ergänzt, eine räumliche Begrenzung auf Sitzort oder Region.
Von den 1.230 Stiftungen mit Sitz in Berlin verfolgt ein Teil ähnliche Zwecke. Die Liste am Seitenende führt direkt zu diesen Einträgen.
Diese Stiftung gehört zu den 1.230 in Berlin erfassten Einträgen. Wer vor Ort nach Förderung sucht, findet auf der Städteseite alle weiteren, nach Zweck gefiltert.
Das Anerkennungsjahr 2015 stammt aus dem amtlichen Verzeichnis. Es ist der Zeitpunkt, ab dem die Stiftung als rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts besteht.
Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen
Siehe auch
In Berlin
Gleicher Zweck
- Bürgerstiftung Salzland - Region Schönebeck Schönebeck
- Stiftung Maria-Ward-Schule Bad Homburg v.d.H. Bad Homburg v.d.Höhe
- Karl und Katharina Heil-Stiftung Hermeskeil
- Bürgerstiftung Böhmenkircher Alb Böhmenkirch
- Vosskühler-Stiftung Osnabrück
- Stiftung Bauhaus Dessau Dessau-Roßlau
- Werk-Stiftung Frankfurt am Main
- Internationale Stiftung für Seerecht Hamburg
- Zweck-Übersicht
In Niedersachsen
- Vosskühler-Stiftung Osnabrück
- Stiftung Freimaurerloge Baldur Hannover
- SUN Stiftung Zukunft Barnstorf
- Dotationsstiftung des Christian Andreas von Biel vom 23.12.1795 (von Biel'sche Dotationsstiftung) Kronberg
- Alerds-Stiftung Braunschweig
- Stiftung Neues Gymnasium Wilhelmshaven Wilhelmshaven
- Greiner Stiftung Lingen (Ems)
- "Stiftung für Arbeit - Bildung - Familie" der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Land Oldenburg Dinklage
- Alle in Niedersachsen
Quelle und Datenstand
- ↑Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Niedersachsen, Eintrag „Stiftung Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit“, Online-Abruf. Stand der Quelle: 01.07.2026. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
- ↑Zuwendungsempfängerregister und Quellenabgleich am 28. August 2026: Gemeinnützigkeit belegt. Status selbst prüfen.
Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben lassen sich über Korrektur melden berichtigen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.