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Stiftung Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit

PorträtQuelle und DatenstandKorrektur meldenAmtlicher Eintrag

gemeinnützig

Hinweis zum Sitz

Diese Stiftung wird im Stiftungsverzeichnis von Niedersachsen geführt, die hier genannte Anschrift liegt in Berlin. Nach der Satzung liegt der Sitz im Land des Registers; die Anschrift ist meist die einer verwaltenden Bank, Kanzlei oder eines Treuhänders. Zuständig ist die Stiftungsaufsicht des Landes Niedersachsen.

Die Stiftung Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit ist eine Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Berlin.[1] Sie ist seit 2015 anerkannt. Ihr Zweck liegt in den Bereichen Bildung & Erziehung und Wissenschaft & Forschung.

Stiftungszweck

Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie Bildung im Bereich Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Arbeit

Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.

Alle 8.910 Stiftungen im Bereich Bildung & Erziehung

Gremien und Vertretung

Vertretungsberechtigt

  • Prof. Dr. Cornelius Markert (Geschäftsführer des IGZA)
  • Eileen Zimmermann (Grafikerin und Assistenz der Geschäftsführung)
  • Natalie Zacher
  • Marc Amlinger
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Moritz Aschemeyer
  • Prof. Dr. Ulrich Jürgens
  • Prof. Dr. Tobias Kämpf
  • Prof. Dr. Christian Kellermann
  • Prof. Dr. Tim Kerig
  • Dr. Stephan Krüger
  • Dr. Jürgen Schmidt
  • Prof. Dr. Philipp Staab
  • Prof. Dr. Ute Götzen
  • Susanne Rodenfels

Namen aus dem amtlichen Verzeichnis. Betroffene Personen können die Löschung ihrer Angaben über Korrektur melden verlangen.

Förderung beantragen

Ob diese Stiftung Anträge von außen annimmt, steht nicht im Register. Der Zwecktext oben ist der beste Anhaltspunkt.

Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen

Siehe auch

Quelle und Datenstand

  1. ↑Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Niedersachsen, Eintrag „Stiftung Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit“, Online-Abruf. Stand der Quelle: 01.07.2026. Übernommen in dieses Verzeichnis am 4. Februar 2026.
  2. ↑Zuwendungsempfängerregister und Quellenabgleich am 28. August 2026: Gemeinnützigkeit belegt. Status selbst prüfen.

Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben lassen sich über Korrektur melden berichtigen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.