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Stiftung Johanna Lieberwirth (aufgehoben 2023)

PorträtQuelle und DatenstandKorrektur meldenAmtlicher Eintrag

gemeinnützigerloschen

Die Stiftung Johanna Lieberwirth (aufgehoben 2023) ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Feldafing.[1] Sie ist seit 2008 anerkannt. Ihr Zweck liegt im Bereich Mildtätigkeit. Im Verzeichnis ist sie als erloschen geführt.

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung ist die Förderung midltätiger Zwecke, insbesondere die Förderung hilfsbedürftiger Kinder und älterer bedürftiger Menschen, bevorzugt aus dem Freistaat Bayern, jedoch nicht notwendig darauf beschränkt.

Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.

Alle 6.956 Stiftungen im Bereich Mildtätigkeit

Gremien und Vertretung

Vertretungsberechtigt

Der Stiftungsvorstand vertritt die Stiftung gerichtlich und außergerichtlich. Er hat die Stellung eines gesetzlichen Vertreters. Seine Mitglieder sind einzelvertretungsberechtigt. Der Stiftungsvorstand besteht aus zwei Mitgliedern- Die Amtszeit beträgt 5 Jahre.

Organe

Stiftungsvorstand

Namen aus dem amtlichen Verzeichnis. Betroffene Personen können die Löschung ihrer Angaben über Korrektur melden verlangen.

Förderung beantragen

Ob diese Stiftung Anträge von außen annimmt, steht nicht im Register. Der Zwecktext oben ist der beste Anhaltspunkt.

Förderantrag stellen: Anleitung Kontakt aufnehmen

Siehe auch

Quelle und Datenstand

  1. ↑Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Bayern, Eintrag „Stiftung Johanna Lieberwirth (aufgehoben 2023)“, Online-Abruf. Stand der Quelle: 04.05.2026. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
  2. ↑Zuwendungsempfängerregister und Quellenabgleich am 28. August 2026: Gemeinnützigkeit belegt. Status selbst prüfen.

Angaben können sich geändert haben, ohne dass die Quelle nachgezogen ist. Fehler oder veraltete Angaben lassen sich über Korrektur melden berichtigen; das gilt auch für die Löschung personenbezogener Angaben.

Kategorien:FeldafingLand BayernMildtätigkeitGemeinnützige StiftungStiftung des bürgerlichen RechtsAnerkannt 2008