Andreas Robert und Alwine Fick Stiftung
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gemeinnützig
Die Andreas Robert und Alwine Fick Stiftung ist eine Stiftung des privaten Rechts mit Sitz in Hamburg.[1] Sie ist seit 1972 anerkannt. Ihr Zweck liegt in den Bereichen Mildtätigkeit und Soziales & Wohlfahrt.
Stiftungszweck
Zweck der Stiftung ist die selbstlose Unterstützung hilfsbedürftiger Personen und die Förderung der Altenhilfe durch die Betreuung, Pflege und Unterstützung von alten und gebrechlichen Personen, insbesondere Bewohner von Altenwohneinrichtungen.
Der Satzungszweck wird verwirklicht durch Gewährung von Bar- und Sachunterstützungen an hilfebedürftige Personen im Sinne der steuerrechtlichen Vorschriften. Daneben kann die Stiftung auch andere steuerbegünstigte Körperschaften, Anstalten und Stiftungen, insbesondere Wohneinrichtungen für alte Menschen finanziell unterstützen.
Wortlaut aus dem amtlichen Verzeichnis, unverändert übernommen.
Mildtätigkeit als Stiftungszweck
Mildtätige Stiftungen helfen Menschen, die wirtschaftlich bedürftig sind oder wegen ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf Hilfe angewiesen sind. Anders als bei gemeinnützigen Zwecken steht hier die individuelle Notlage im Mittelpunkt, geregelt in § 53 der Abgabenordnung.
Ob eine Stiftung in diesem Bereich fördert oder selbst tätig ist, lässt sich aus der Kategorie nicht ableiten. Der Zwecktext gibt darüber meist besser Auskunft.
Alle 6.955 Stiftungen mit diesem Zweck ansehen
Fördert diese Stiftung?
Wir vermitteln keine Fördermittel und leiten keine Anträge weiter. Der Weg führt immer direkt zur Stiftung. Wie ein tragfähiger Antrag aussieht und welche Unterlagen dazugehören, steht in unserer Anleitung.
In Hamburg sind insgesamt 1.419 Stiftungen eingetragen; diese hier ist eine davon. Ein Vergleich mit den übrigen Einträgen am Ort lohnt sich, weil sich Zwecke häufig überschneiden.
Das Land Hamburg führt 1.429 Stiftungen im Verzeichnis. Für die Aufsicht und für Auskünfte zur Vertretungsberechtigung ist die dortige Stiftungsbehörde zuständig.
Die Anerkennung im Jahr 1972 bedeutet, dass die Stiftung ab diesem Zeitpunkt als rechtsfähig gilt. Das tatsächliche Stiftungsgeschäft kann davor liegen.
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Siehe auch
In Hamburg
- Dr. Hans Ritz und Lieselotte Ritz Stiftung
- Zukunft Evangelisches Amalie Sieveking-Krankenhaus in den Walddörfern
- MANGAN Hospiz- und Palliativ-Stiftung Norddeutschland
- Missionsakademie an der Universität Hamburg
- Nottebohm-Stiftung
- Horst-O. und Annelie Hermsdorf-Stiftung
- Max und Leonore von Gleichenstein Stiftung
- Lieselotte-Klein-Stiftung
- Alle 1.419 in Hamburg
Gleicher Zweck
- Hermann Haeck Stiftung Lindlar
- Dr. Heinrich und Eva Sophie Kratzer Stiftung Erding
- Gert und Senta Vonhoff - Stiftung Osnabrück
- Stiftung für integrative Behindertenarbeit Hannover
- Stiftung Leben mit Behinderung, Eckernförde Eckernförde
- Anni Rauch-Stiftung Würzburg
- Deutsche AIDS-Stiftung Bonn
- Evangelische Stiftung Diakoniewerk Oberlausitz Herrnhut
- Zweck-Übersicht
Im Land Hamburg
- Hamburger Taubstummen-Altenheim Heide
- Pillmann-Stiftung Remscheid
- Stiftung Gut Döcklitz - Kunst im Denkmal - Dresden
- Klara Buys-Stiftung Frankfurt am Main
- Familie Beyling wohltätige Stiftung Seevetal
- Equapart Stiftung Bremen
- Stiftung zur Förderung der Berufsbildung in der deutschen Seeschifffahrt Flensburg
- Dr.-Ing. Hans-Joachim Wegmann-Stiftung Frankfurt am Main
- Alle in Hamburg
Quelle und Datenstand
- ↑Amtliches Stiftungsverzeichnis des Landes Hamburg, Eintrag „Andreas Robert und Alwine Fick Stiftung“, Online-Abruf. Übernommen in dieses Verzeichnis am 28. August 2026.
- ↑Zuwendungsempfängerregister und Quellenabgleich am 28. August 2026: Gemeinnützigkeit belegt. Status selbst prüfen.
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